Unabhängige Wähler in Texas gaben zu 68 Prozent an, dass die Republikaner-Konvention in Dallas keinen Einfluss auf ihre Wahlbegeisterung hatte. Dies geschah, während Donald Trump, der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten, dieses Ereignis als "einen klaren Sieg für die Republikaner" bezeichnet hatte.
Kein Einfluss auf unabhängige Wähler
Die Republikaner-Konvention findet normalerweise alle vier Jahre statt, um die Präsidentschaftskandidaten und deren Vizekandidaten vorzustellen. Bei der letzten Veranstaltung hielt Trump jedoch eine zweitägige Konferenz ab, um Unterstützung für die republikanischen Kandidaten zu gewinnen. Dennoch zeigte eine aktuelle Umfrage, dass 59 Prozent der republikanischen Wähler in Texas einen positiven Einfluss dieser Konvention auf ihre Wahlbegeisterung spürten, während 53 Prozent der demokratischen Wähler dasselbe Gefühl hatten.
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Enger Wettkampf in Texas
In Texas gibt es einen engen Wettkampf um den Senat zwischen Ken Paxton, dem republikanischen Generalstaatsanwalt, und seinem demokratischen Herausforderer James Talerico. Umfragen zeigen, dass Talerico 47 Prozent und Paxton 46 Prozent der Unterstützung der texanischen Wähler erhalten haben. In seinen Reden kritisierte Trump Paxton scharf und machte sich über sein Aussehen lustig, bezeichnete ihn jedoch gleichzeitig als "den besten Generalstaatsanwalt in Amerika".
Trump versprach auch in seiner Rede, dass im Falle eines Sieges der Republikaner bei den Wahlen jedem amerikanischen Erwachsenen "Trump-Boni" ausgezahlt werden. Er sagte: "Wenn die Republikaner gewinnen, gewinnen auch Sie mit uns und erhalten 5000 Dollar." Dieses Versprechen stieß auf Kritik wegen Bestechung und Fragen zur Herkunft dieser Gelder.
Der Finanzminister, Scott Basset, versicherte, dass die Trump-Regierung einen Weg finden könne, um die Kosten für diese Schecks zu decken und so einen Anstieg der nationalen Schulden von 40 Billionen Dollar zu vermeiden, gab jedoch keine Einzelheiten bekannt.
Vor der Konvention gab es Bedenken, dass Trump mit einer niedrigen öffentlichen Zufriedenheit den Kampagnen der republikanischen Kandidaten schaden könnte. Laut Umfragen hatte Trump eine negative Zufriedenheitsbewertung von 18 Prozent, und 52 Prozent der Amerikaner waren mit seiner Handhabung der Einwanderung unzufrieden.
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Quelle: independent.co.uk



