Owen Davis, ein 55-jähriger britischer Milliardär, ist einer von drei Personen, die diese Woche bei einem Flugzeugabsturz in den Schweizer Alpen ums Leben kamen. Der Vorfall ereignete sich, als das Flugzeug etwa zehn Minuten nach dem Start mit einem Berghang kollidierte und alle Insassen ums Leben kamen.
Details des Vorfalls
Die Notdienste wurden am Dienstagmorgen nach Berichten über Rauch in der Gegend alarmiert. Davis war CEO eines Unternehmens, das von seinem Vater, Spencer Davis OBE, in Burry Port, Carmarthenshire, gegründet wurde. Zwei weitere Personen, darunter ein weiterer Brite, sind noch nicht identifiziert worden.
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Erinnerungen der Familie
Aaron Davis, einer der Söhne von Owen, beschrieb seinen Vater als „Lehrer in meinem Leben“ und fügte hinzu, dass er „eine echte Persönlichkeit“ war. Er sagte: „Ich bin sehr stolz auf alles, was er erreicht hat, aber ich bin noch stolzer darauf, dass er mein Vater war.“
Die Familie Davis erklärte, dass sie mit einem unvorstellbaren Verlust konfrontiert seien und sehr dankbar für die Liebe und Unterstützung, die ihnen zuteil wurde. Owen Davis hatte zwei weitere Söhne namens Fionn und Aaron und war mit Michelle verheiratet. Er war ein erfahrener Pilot, aber es ist noch unklar, ob er zum Zeitpunkt des Absturzes am Steuer saß.
Das Unternehmen Amcanou ehrte Davis in einer Erklärung und sagte: „Die Familie stand immer im Mittelpunkt seines Lebens.“ In dieser Erklärung wurde er als „willensstark, leidenschaftlich, entschlossen und zutiefst mitfühlend“ beschrieben. Sie wiesen auch auf seine Liebe zu seinen Enkeln, Oakley und Albie, hin.
Davis wurde auch als „stolzer Waliser und walisischer Sprecher“ bekannt und hatte als Treuhänder für den Luftrettungsdienst von Wales gedient. Dr. Kyle Jacques, einer seiner Kollegen, äußerte: „Owen war ein wertvoller Kollege und Freund, dessen Loyalität und Großzügigkeit für uns von großer Bedeutung waren. Er wird schmerzlich vermisst werden.“
Die Ursache des Absturzes ist noch nicht bestätigt, und die Schweizer Transportbehörde hat ihre Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei von Wallis und die Staatsanwaltschaft haben ebenfalls nach dem Vorfall strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet.
Das britische Außenministerium hat erklärt, dass es Unterstützung für die Familien der beiden britischen Staatsbürger bietet, die in der Schweiz ums Leben kamen, und mit den lokalen Behörden in Kontakt steht. Sie sagten in einer Erklärung: „Unsere Gedanken sind in dieser schwierigen Zeit bei den Familien.“
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Quelle: independent.co.uk



