Greg Stanton, Gouverneur von Kalifornien, hat erklärt, dass er seine Kandidatur zurückziehen wird, falls Kamala Harris, die ehemalige Vizepräsidentin, an den Präsidentschaftswahlen 2028 teilnimmt. Diese Äußerungen wurden in einem Gespräch mit einem Journalisten gemacht und stellen eine Wende in der politischen Landschaft der Demokraten dar.
Gründe für den Rückzug
Stanton bemerkte in einem Interview mit einem Reporter des Nachrichtensenders CNN, dass zwei Demokraten aus Kalifornien in einer Wahl potenziell einander schaden könnten, was anderen Konkurrenten zugutekommen könnte. Er sagte: "Warum sollte ich das tun? Ich möchte niemanden die Zeit stehlen."
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Diese Äußerungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem Stanton als einer der führenden Kandidaten der Demokraten für die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen angesehen wird. Obwohl er noch die Möglichkeit seiner eigenen Kandidatur prüft, betont er klar, dass er Harris unterstützen wird.
Unterstützung für Kamala Harris
Stanton hat in der Vergangenheit Harris unterstützt und sie als die beste Wahl angesehen, um den Herausforderungen der Demokraten zu begegnen. In einem Tweet schrieb er: "Niemand kann besser als Harris gegen die düstere Vision von Donald Trump antreten und das Land in eine gesündere Zukunft führen."
Der Gouverneur von Kalifornien wies auch auf seine Familie und den Einfluss politischer Entscheidungen auf sie hin. Er sagte: "Ich habe vier Kinder, und das ist das Einzige, was mir wichtig ist. Sie müssen diese Entscheidung unterstützen." Dies zeigt, dass sein Familienleben auch eine Rolle in seinen politischen Entscheidungen spielt.
Die Präsenz anderer prominenter demokratischer Kandidaten wie Alexandria Ocasio-Cortez und Pete Buttigieg trägt ebenfalls zu den Wahlkämpfen 2028 bei. Laut aktuellen Umfragen haben Harris und Stanton jeweils 17 Prozent und 14 Prozent der Wählerunterstützung erhalten.
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Quelle: independent.co.uk



