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Einsturz einer Goldmine im Sudan hinterließ 67 Tote

vor 1 Std.

Der Einsturz einer Goldmine im Sudan hat mindestens 67 Menschen das Leben gekostet und mehrere andere Arbeiter sind vermisst. Der Vorfall ereignete sich in der Goldmine in der Region Al-Zahra in der Stadt Nuhud, die sich in der Provinz West-Kordofan befindet. Diese Region steht unter der Kontrolle der Rapid Support Forces, die seit über drei Jahren im Konflikt mit der sudanesischen Armee stehen.

Einsturz einer Goldmine im Sudan hinterließ 67 Tote
Bild Einsturz einer Goldmine im Sudan hinterließ 67 Tote (منبع تصویر: abcnews.com)

Details des Vorfalls

Berichten von Augenzeugen zufolge ereignete sich der Vorfall am späten Dienstagnachmittag, und viele Arbeiter sind noch unter den Trümmern eingeschlossen. Die lokale medizinische Gruppe hat erklärt, dass die Zahl der Toten steigen könnte, da die Such- und Rettungsoperationen weiterhin im Gange sind.

Bedingungen der Mine und Sicherheit

Alamin Suleiman, ein Arbeiter der Mine, erklärte, dass mehrere Personen noch im Inneren der Mine und in mehreren Schächten eingeschlossen sind. Khair Al-Sayed Jabra, einer der Überlebenden, bezeichnete den Vorfall als "gigantisch" und fügte hinzu, dass die notwendigen Maschinen zum Entfernen von Erde und Trümmern nicht leicht verfügbar sind.

Der Sudan zählt zu den großen Goldproduzenten der Welt, jedoch sind Einstürze von Minen aufgrund schwacher Sicherheitsstandards in diesem Land häufig. Ähnliche Vorfälle in den letzten Jahren umfassen den Einsturz von Minen im Jahr 2023, bei dem 14 Bergleute ums Leben kamen, sowie einen weiteren Vorfall im Jahr 2021, der 38 Tote forderte.

Die Such- und Rettungsmaßnahmen dauern weiterhin an, und die Hoffnungen, die eingeschlossenen Personen unter den Trümmern zu finden, schwinden allmählich. Dieser Vorfall unterstreicht erneut die Notwendigkeit, die Sicherheitsbedingungen in den Minen im Sudan zu verbessern.

Quelle: abcnews.com

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