Bruce Davis, ehemaliger Anhänger von Charles Manson und wegen zweier Morde verurteilt, ist im Gefängnis gestorben. Davis, der seine lebenslange Haftstrafe verbüßte, starb am Freitag in der medizinischen Einrichtung Kaliforniens in Vacaville. Berichten zufolge hat das Amtsgericht des Bezirks Solano diese Nachricht bestätigt.
Details zu Davis' Tod
Bruce Davis starb am 29. September 2023 im Gefängniskrankenhaus. Er hat jahrelang versucht, auf Bewährung entlassen zu werden, aber seine Anträge wurden wiederholt von den Staatsbehörden abgelehnt. Die Gouverneure von Kalifornien, darunter Gavin Newsom, Arnold Schwarzenegger und Jerry Brown, haben stets die Empfehlungen der Bewährungskommission für seine Freilassung abgelehnt.
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Davis' kriminelle Vorgeschichte
Davis wurde wegen seiner Rolle bei den Morden an dem Musiker Gary Hinman und dem Stuntman Donald "Shorty" Shea im Jahr 1969 verurteilt. Bei der Anhörung zur Bewährung im Jahr 2014 gestand Davis, dass er während des Angriffs von Manson auf Hinman mit einem Schwert bewaffnet war und Shea ebenfalls mit einem Messer angegriffen hat. Er erklärte in dieser Sitzung: "Ich wollte der Lieblingsmann von Charlie sein." Nach dem Mord an Hinman verwendeten andere Mitglieder der Gruppe sein Blut, um den Satz "Political Piggy" an die Wand zu schreiben.
Davis war nicht an den separaten Morden beteiligt, die Manson und seine Anhänger 1969 an der Schauspielerin Sharon Tate und sechs anderen begingen, und laut Polizeiberichten hatte er keine Rolle in diesen Verbrechen. Charles Manson, der Anführer dieser Sekte, starb 2017 im Gefängnis.
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Quelle: independent.co.uk



