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Britische Hilfe für Malawi hat drei Millionen Menschen Zugang zu Gesundheitsdiensten verschafft

vor 1 Std.

Britische Hilfe für Malawi hat mehr als drei Millionen Menschen Zugang zu Gesundheitsdiensten verschafft und über zwei Millionen ungewollte Schwangerschaften verhindert. Diese Informationen stammen aus einer neuen Analyse von kürzlich veröffentlichten Regierungsberichten.

Britische Hilfe für Malawi hat drei Millionen Menschen Zugang zu Gesundheitsdiensten verschafft
Bild Britische Hilfe für Malawi hat drei Millionen Menschen Zugang zu Gesundheitsdiensten verschafft (منبع تصویر: independent.co.uk)

Details der finanziellen Hilfe

Nach dieser Analyse beläuft sich die finanzielle Hilfe für dieses Land seit 2009 auf 1,6 Milliarden Pfund und hat voraussichtlich 525.000 unsichere Abtreibungen verhindert. Außerdem hat sie Tausende von Müttern und Kindern vor dem Tod bewahrt. Diese Ergebnisse werden zu einem Zeitpunkt veröffentlicht, an dem Großbritannien die Hilfe für afrikanische Länder, einschließlich Malawi, erheblich reduziert, wobei erwartet wird, dass die Hilfe von 50 Millionen Pfund im Jahr 2024-25 auf nur 5 Millionen Pfund im Jahr 2028-29 sinken wird.

Humanitäre Programme und Erfolge

Humanitäre Programme in Malawi, das zu den ärmsten Ländern der Welt zählt, haben über 3,5 Millionen Menschen erreicht und mehr als 400.000 Kindern Zugang zu Bildung verschafft. Diese Analyse zeigt auch, dass von Großbritannien unterstützte Programme den Zugang zu sauberem Wasser, Hygiene und Sanitärversorgung verbessert haben, Hunderttausenden Menschen geholfen haben, sich an den Klimawandel anzupassen, und den Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen und Gerechtigkeit verbessert haben.

Dennoch zeigt die Analyse, dass die britische Hilfe die Wirtschaft Malawis nicht transformieren konnte und das Land weiterhin mit schwachen Investitionen, finanziellen Einschränkungen und Governance-Problemen konfrontiert ist, obwohl die Hoffnung auf eine Erhöhung der Lebenserwartung um etwa 20 Jahre seit 2000 besteht.

In der Zwischenzeit zeigt eine neue Umfrage der Rockefeller-Stiftung, dass die öffentliche Unterstützung für die Zusammenarbeit von Regierungen zur Bewältigung globaler Herausforderungen zunimmt. In dieser Umfrage, die 35.000 Personen in 34 Ländern befragt hat, sind etwa 57 Prozent der Meinung, dass ihr Land zur Lösung globaler Herausforderungen beitragen sollte, selbst wenn diese Zusammenarbeit Kompromisse bei einigen nationalen Interessen erfordert.

Mehr als zwei Drittel der Befragten (69 Prozent) sind der Meinung, dass sich die Welt im letzten Jahr verschlechtert hat, während die globale Unterstützung für multilaterale Institutionen wie die Vereinten Nationen, die Weltbank und die Weltgesundheitsorganisation ebenfalls zugenommen hat.

Das britische Außenministerium wurde kontaktiert, um eine Stellungnahme zu dieser Analyse abzugeben.

Quelle: independent.co.uk

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