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Zunahme der Luftverschmutzung nach dem Stopp der Überwachung durch Botschaften in der Trump-Regierung

vor 1 Std.

Die Zunahme der Luftverschmutzung in Entwicklungsländern nach dem Stopp des Programms zur Überwachung der Luftqualität in den US-Botschaften im Jahr 2025 ist zu einem wichtigen Forschungsthema geworden. Dieses Programm, das 2008 begann, hatte zur Verbesserung der Luftqualität in vielen Regionen beigetragen, aber nach seiner Schließung ist das Verschmutzungsniveau erheblich gestiegen.

Zunahme der Luftverschmutzung nach dem Stopp der Überwachung durch Botschaften in der Trump-Regierung
Bild Zunahme der Luftverschmutzung nach dem Stopp der Überwachung durch Botschaften in der Trump-Regierung (منبع تصویر: npr.org)

Hintergrund und Auswirkungen der Überwachung

Im Jahr 2008 installierten US-Beamte Geräte zur Überwachung der Luftqualität in den Botschaften und veröffentlichten diese Informationen öffentlich. Diese Maßnahme trug zur Erhöhung des öffentlichen Bewusstseins über die Luftqualität in verschiedenen Ländern bei und ermutigte die Menschen, die Luftqualität zu schätzen. Im Laufe der Zeit wurde dieses Programm auf über 80 Botschaften und Konsulate ausgeweitet und brachte bemerkenswerte Verbesserungen der Luftqualität, insbesondere in einkommensschwachen und mittleren Ländern mit begrenzten Überwachungssystemen.

Doch im März 2025 stoppte die Trump-Regierung dieses Programm aus finanziellen Gründen. Jüngste Forschungen haben gezeigt, dass diese Maßnahme zu Gesundheitskosten für die Bewohner dieser Länder geführt hat. Satellitendaten zeigen, dass in den Monaten nach dem Stopp der Überwachung das Niveau der Luftverschmutzung um 24 bis 33 Prozent gestiegen ist.

Ergebnisse der Forschung und Konsequenzen

Forschungen von Wissenschaftlern zeigen, dass es in den 300 Tagen vor dem Stopp der Berichterstattung durch die USA keinen signifikanten Trend in der Luftverschmutzung gab. Aber drei bis vier Monate nach dem Ende der Überwachung stieg die Verschmutzung im Durchschnitt um etwa 30 Prozent. Schätzungen zeigen, dass dieser Anstieg einem Anstieg von 4 Prozent der schwebenden Partikel PM2.5 entspricht, die in die Lungen und den Blutkreislauf eindringen und gesundheitliche Probleme verursachen können.

Dieser Anstieg der Verschmutzung wurde vor allem in Städten in Südostasien beobachtet, darunter Manila auf den Philippinen, Yangon in Myanmar und Vientiane in Laos. Auch in Städten mit weniger Überwachungsoptionen ist die Verschmutzung stärker gestiegen.

Wissenschaftler konnten nicht eindeutig sagen, warum die Verschmutzung nach dem Stopp der Überwachung gestiegen ist. Einige glauben jedoch, dass die Daten aus den USA zu weiteren regulatorischen Maßnahmen geführt haben könnten und dass nach der Abschaffung dieser Überwachung einige Industrien die Gelegenheit nutzen könnten, Kosten zu senken und Vorschriften zu umgehen.

Dennoch zeigen die Forschungen, dass nach dem Anstieg der Verschmutzung in den drei oder vier Monaten nach dem Stopp der Überwachung das Verschmutzungsniveau relativ gesunken ist. Der Grund für diesen Rückgang ist noch unklar und könnte auf andere Überwachungen zurückzuführen sein, die von Einzelpersonen oder lokalen Regierungen eingerichtet wurden.

Daten und Informationen in diesem Bereich sind von großer Bedeutung, und der Zugang zu diesen Informationen ist entscheidend für die fortgesetzte Verbesserung der Luftqualität. Ein Mangel an Informationen kann zu einer verringerten Verantwortlichkeit in diesem Bereich führen.

Quelle: npr.org

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