In einer kraftvollen und festen Rede erklärte der Präsident Irans, Masoud Pezeshkian, am 11. September in Neu-Delhi ausdrücklich, dass Iran sich niemals der Tyrannei und dem Egoismus anderer Länder beugen wird. Er übermittelte diese Botschaft insbesondere in der gegenwärtigen Situation, in der die internationalen Spannungen zunehmen, klar und deutlich an die Welt.
Widerstand gegen Herausforderungen
Pezeshkian betonte in seinen Ausführungen die Bedeutung des Schutzes der nationalen Interessen Irans und sagte: "Wir werden weiterhin gegen jeglichen Druck und Herausforderungen standhalten. Es ist ein grundlegendes Prinzip für uns, uns nicht der Tyrannei und ungerechten Willen zu beugen." Er verwies auf die Geschichte des Landes, erinnerte an den widerstandsfähigen Geist der Iraner und betonte die Notwendigkeit von Einheit und innerer Solidarität.
Botschaft an die Weltgemeinschaft
Der Präsident Irans richtete auch eine Botschaft an die Weltgemeinschaft, dass dieses Land nach Frieden und Dialog strebt, jedoch niemals von seinen Rechten und Interessen abweichen wird. Er wies darauf hin, dass Iran als ein unabhängiges Land mit reicher Geschichte stets aus einer Position der Stärke in internationale Verhandlungen eintreten wird.
Pezeshkian wies am Ende seiner Rede auf die Notwendigkeit internationaler und diplomatischer Zusammenarbeit hin und sagte: "Wir streben nach Beziehungen, die auf gegenseitigem Respekt basieren, und hoffen, dass auch andere Länder in dieser Hinsicht Schritte unternehmen." Diese Worte werden in einem Kontext geäußert, in dem die Spannungen im Nahen Osten und die Beziehungen Irans zu einigen Ländern zunehmen, und der Bedarf an Dialog und konstruktiver Zusammenarbeit mehr denn je spürbar ist.



