Kongressmitglieder äußerten Besorgnis über die steigenden Benzinpreise und bezeichneten sie als potenziell krisenhaft für die Republikaner bei den Zwischenwahlen. Diese Bedenken wurden geäußert, während Mike Johnson, der Sprecher des Kongresses, die Sitzung vorzeitig beendete und die Abgeordneten für Wahlkampfaktivitäten in ihre Heimat zurückkehrten.
Steigende Kosten in Florida und South Carolina
Aaron Bean, ein republikanischer Abgeordneter aus Florida, wies darauf hin, dass die Benzinkosten im Durchschnitt auf 4,30 Dollar pro Gallone gestiegen sind, und sagte: "Diese Kosten sind in letzter Zeit stark gestiegen." Nancy Mace, eine republikanische Abgeordnete aus South Carolina, äußerte ebenfalls Besorgnis über die Benzinkosten und erklärte, dass das Tanken ihres Jeeps 100 Dollar koste. Sie betonte: "Das Hauptproblem sind die Lebenshaltungskosten, und keine der beiden Parteien hat darauf geachtet."
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Reaktionen auf Trumps Versprechen und die Benzinpreiskrise
In der Zwischenzeit sagte Maxine Dexter, eine demokratische Abgeordnete aus Oregon, dass sie im Vergleich zu Beginn des Jahres mehr für Benzin bezahlt. Sie erklärte: "Die Benzinpreise sind gestiegen, seit Trump den Krieg im Iran begonnen hat." Die Benzinpreise sind stark gestiegen, nachdem das iranische Regime die Straße von Hormuz geschlossen hat und es zu Konflikten im Jemen gekommen ist.
Ralph Norman, ein republikanischer Abgeordneter aus South Carolina, gab bekannt, dass das Tanken seines Fahrzeugs 69 Dollar gekostet hat, und fügte hinzu: "Wir sind im Krieg, und ich mache den Präsidenten nicht verantwortlich, aber er muss den amerikanischen Bürgern Erklärungen abgeben."
In der Zwischenzeit wichen einige Republikaner den Fragen aus. Nick LaLota aus Long Island und Andrew Clyde aus Georgia antworteten nicht auf Fragen zu diesem Thema. Im Gegensatz dazu stellte Präsident Trump klar, dass die hohen Benzinkosten in der aktuellen Situation ein angemessener Preis für die ergriffenen Maßnahmen sind.
Johnson räumte in einer Pressekonferenz die steigenden Benzinpreise ein und sagte: "Wir müssen klar anerkennen, dass die Preise für Benzin und Diesel derzeit sehr hoch sind."
Schließlich beschrieb Jim McGovern, ein demokratischer Abgeordneter aus Massachusetts, die Situation als schwierig und sagte: "So sehr, dass ich nicht bar bezahlen konnte und gezwungen war, meine Kreditkarte zu benutzen." Er betonte auch, dass Trump über die Situation der Benzinpreise nicht informiert ist.
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Quelle: independent.co.uk



