Rudy Giuliani, der ehemalige Bürgermeister von New York, sprach in einem neuen Interview über die Details des berühmten Handschlags mit Mamdani bei der Gedenkfeier zum 11. September. Dieser Moment, der schnell in sozialen Medien verbreitet wurde, erregte viel Aufmerksamkeit und wurde zu einem Diskussionsthema.
Versuch der Ablenkung
Giuliani sagte in diesem Interview: „Wir schauten uns beide an und bemerkten, dass wir die Aufmerksamkeit ablenken können.“ Er erklärte, dass diese Handlung dazu beitrug, eine andere Atmosphäre in diesem Moment zu schaffen. Die Gedenkfeier zum 11. September wurde speziell zum Gedenken an die Opfer dieses Vorfalls und zur Würdigung der Rettungsdienste abgehalten. Bei dieser Zeremonie waren verschiedene Persönlichkeiten, darunter Politiker, Angehörige der Opfer und Mitglieder der Notdienste, anwesend.
Reaktionen auf den Handschlag
Der Handschlag zwischen Giuliani und Mamdani, der weitreichend in den Medien und sozialen Netzwerken geteilt wurde, führte zu unterschiedlichen Reaktionen. Einige betrachteten diese Handlung als ein Zeichen des Versuchs, an einem traurigen Tag Einheit zu schaffen, während andere sie als Ignorieren der Gefühle der Angehörigen der Opfer ansahen.
Giuliani wies auch darauf hin, dass solche Interaktionen in Krisenzeiten dazu beitragen können, Spannungen abzubauen. Er betonte die Bedeutung positiver Kommunikation in solchen Momenten und sagte: „Letztendlich sitzen wir alle in einem Boot und müssen uns gegenseitig helfen.“
Die Gedenkfeier zum 11. September wird als jährliches Ereignis in den Vereinigten Staaten zum Gedenken an die Opfer dieser terroristischen Angriffe abgehalten, und jedes Jahr nehmen viele Menschen daran teil.
Quelle: independent.co.uk


